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Hier erzählen wir dir von unseren Höhen und Tiefen, Marmeladenglasmomenten und Sorgen mit unseren Minis – in unserem Leben als Mama.

Oh geliebtes Bobby Car.
Du, mein Bobby Car.
Bobby Car mein liebstes Gefährt.
Bring mich an entfernte Orte, wie die Perdekoppel neben an.
Lass mir schwindelig werden, wenn wir den Berg herunter rasen.
Sei mein Fluchtfahrzeug vor den Ideen meiner Mutter.

*je nachdem, wie man es sieht, enthält der Beitrag Werbung*

Eigentlich war die letzte Woche relativ entspannt. Nachdem wir am Wochenende ja großen Familienbesuch hatten und nicht so richtig zum Erholen kamen, ging die Woche mit der Besichtigung unserer „Hochzeitslocation“ los. Und Location deswegen in Gänsefüßchen, weil wir wirklich nur ganz klein feiern werden. Dafür befindet sich direkt hinter dem Häuschen ein großer Spielplatz, auf dem die Kinder toben können, während die Eltern feiern. 🙂

Nun ist sie rum, meine Elternzeit.

1 Jahr und 4 Monate war  nun Zuhause. Jetzt heißt es „Hallo Kindergarten“ und „Hallo Arbeit“.

Aber irgendwie fühlen sich die Monate an wie ein langes Wochenende und ich kann nicht glauben, dass es vorbei ist.
Nie mehr werden mein Sohn und ich so viel Zeit zusammen verbringen.

Diese Woche bin ich gerade noch dankbarer über diesen Blog und die Idee, ein Schwangerschaftstagebuch zu führen. Irgendwie hilft mir das, etwas klarer zu sehen und über gewisse Dinge, vor allem in der Rückschau, nochmal nachzudenken.

Nachdem die letzte Woche eigentlich sehr schön war – Peanut hat sich jeden Tag gemeldet, ich habe Stoffe gekauft, mein Hochzeitskleid festgelegt – ist diese Woche eher stressig und dank des Termins bei der Hebamme nicht ganz so toll.

Als wir den Entschluss gefasst hatten, „Ja, wir versuchen das mit dem Kind kriegen“, hatte ich plötzlich Fragen in meinem Kopf. Fragen, auf die ich teilweise immer noch keine Antworten habe, Fragen, die mich beschäftigen und die mir teilweise den Schlaf rauben. Vielleicht möchte ich die Antwort auch gar nicht wissen. Fest steht: Googeln hat mich nicht glücklicher gemacht (wann war das auch jemals der Fall?).

Mein Hassthema. Ja, es ist gut für den Rabauken. Ja, es muss sein. Ja, ich werde mich dran gewöhnen.
Nein, ich bin keine stolze Mama, dass der Sohn jetzt groß ist.
So, damit habe ich alles zu dem Thema gesagt und stürze mich in die Planung, das lenkt ab und ich weiß, dass er dann alles hat, was er braucht.
Aber ähm, was braucht er denn eigentlich?

Geschafft! Die Hälfte der Schwangerschaft liegt hinter mir und ich bin froh. Ehrlich. Ich hab so lange auf diesen Moment gewartet. Noch glücklicher wäre ich, wenn zu diesem Zeitpunkt schon der Ultraschall hinter mir liegen würde – und ich wüsste, ob Peanut auch wirklich gesund ist. Der ist allerdings erst in 2 Tagen. So lange muss ich mich noch gedulden…