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Mama

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Neben der Kliniktasche braucht es ja auch eine Erstausstattung fürs Kind. Da Peanut zwar nicht unbedingt unser erstes Kind ist (unser Hund hat diese Position), aber eben doch andere Bedürfnisse hat als so ein Vierbeiner, müssen wir uns komplett neu einrichten. Wobei – so ganz stimmt das nicht, denn ein Bettchen haben wir bereits – mein altes Gitterbett kommt in das Kinderzimmer, natürlich mit einer neuen Matratze.

Aber: Was braucht man sonst noch? Ich fürchte, das wird wieder eine lange Liste… Gut, dass ich mir so früh schon Gedanken mache und mir Anika wieder zur Seite steht.

Ich wollte nie eine Smartwatch habe. Eigentlich bin ich nicht der Typ, der alle technischen Spielerein haben muss. Diese ganze Smarthomegeschichte ist nicht mein Ding. Alexa und co sind für mich Dinge, die die Welt nicht braucht. Mein Auto ist auch kein technisches Wunder, da hab ich mein Auxkabel und keine Freisprechanlange.
Mein Fernseher ist Internetfähig, weil das halt dabei war.

Ich habe letztens einen Artikel im Focus gelesen, dass das Familienbett gut für das Kind sei.
Meine persönlichen Erfahrungen, werde ich sicherlich auch noch mal dazu zum Besten geben, denn es ist ein Thema, dass mir viel durch den Kopf geht. Ist es doch etwas, was umstritten ist und, wo man Eltern wirklich in „ja“ oder „nein“ einteilen kann. Deswegen interessiert es mich, wie du, liebe Nicole darüber denkst. So ganz ohne Vorkenntnisse oder Erfahrungen. Und Moe im Bett zählt da jetzt nicht.

Gummibärchen, Schokolade, Junk Food… Alles nicht gesund. Das wissen wir. Und dennoch essen es die meisten von uns. Ich weiß von dir, dass die Schildkröte auch nicht unbedingt ein Kostverächter ist, dennoch meine Frage:

Hast du jemals überlegt, deinen Jungen zuckerfrei zu ernähren?

*schiebt sich Schokolade in den Mund und lacht*

Eigentlich war die letzte Woche relativ entspannt. Nachdem wir am Wochenende ja großen Familienbesuch hatten und nicht so richtig zum Erholen kamen, ging die Woche mit der Besichtigung unserer „Hochzeitslocation“ los. Und Location deswegen in Gänsefüßchen, weil wir wirklich nur ganz klein feiern werden. Dafür befindet sich direkt hinter dem Häuschen ein großer Spielplatz, auf dem die Kinder toben können, während die Eltern feiern. 🙂

Nun ist sie rum, meine Elternzeit.

1 Jahr und 4 Monate war  nun Zuhause. Jetzt heißt es „Hallo Kindergarten“ und „Hallo Arbeit“.

Aber irgendwie fühlen sich die Monate an wie ein langes Wochenende und ich kann nicht glauben, dass es vorbei ist.
Nie mehr werden mein Sohn und ich so viel Zeit zusammen verbringen.

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